Ich arbeite deutschlandweit mit inhabergeführten Unternehmen, deren Arbeit einen exzellenten Ruf hat und deren Organisation über die Jahre gewachsen ist. Ich führe die Perspektiven der Geschäftsführung zusammen und baue Strukturen, die diesem Anspruch gerecht werden.
Wachstum ist eine Frage der Organisation.
Anfrage senden →Die Ausgangslage
In den Unternehmen, mit denen ich arbeite, sieht es innen oft ähnlich aus. Es gibt für jede Perspektive eine eigene Liste. Terminplan, Teamübersicht, Stundenübersicht, Projektübersicht, Partnerübersicht. Jede Führungskraft pflegt ihre eigene Version, und wer was wann zuletzt aktualisiert hat, weiß niemand genau.
Die Folge ist ein Alltag, der zu großen Teilen aus Abstimmung und Informationstransfer besteht. Die Geschäftsführung wartet zwei Wochen auf eine Projektauswertung. Das Controlling trägt zum wiederholten Mal Dinge zusammen, die eigentlich vorliegen müssten. Die Projektleitung soll liefern, was die Systeme nicht hergeben.
Bemerkenswert daran: Nach außen merkt davon niemand etwas. Die Arbeit ist erstklassig, der Ruf auch. Diese Unternehmen haben in der Regel längst eigene Anläufe unternommen, mit Kompetenzteams, eigenen Werkzeugen, punktuell mit externen Anbietern. Was fehlt, ist niemand, der die Fäden zusammenführt.
Ich höre mir zu Beginn aus jeder Perspektive an, wo es hängt. Geschäftsführung, Controlling, Projektleitung, Vertrieb. Jeder sieht einen anderen Teil des Bildes, und jeder hat recht.
Auf ein vollständiges Audit verzichte ich bewusst. Meine Erfahrung ist, dass es selten das richtige Bild ergibt. Ich arbeite eher wie an einem Rendering: Wir beginnen an der Stelle, die am meisten drückt, häufig im Controlling oder in einem Kernprozess. Mit jedem Baustein, der im Alltag läuft, wird das Gesamtbild schärfer, und die nächsten Schritte ergeben sich aus dem, was sich bewährt hat.
Die Konzepte entstehen dabei gemeinsam mit den Menschen, die später damit arbeiten. Das ist der Grund, warum sie hinterher getragen werden. Und alles, was entsteht, liegt in euren Systemen, ist dokumentiert und funktioniert unabhängig von meiner Person.
Was entsteht
Bei einem Mandat wurden vier Systeme und eine über Jahre gewachsene Tabellenlandschaft zu einem System zusammengeführt. Auswertungen, für die das Controlling zuvor zwei Wochen brauchte, liegen heute in Echtzeit vor. Eine einzelne Projektleitung gewinnt fünf bis acht Stunden pro Woche zurück.
Ebenso zählt, was sich schlechter beziffern lässt. Urlaubsübergaben funktionieren. Zuständigkeiten sind geklärt. Es gibt eine zentrale Wissensbasis statt Wissen in Köpfen. Und die Teams wissen, wie sie KI im eigenen Haus einsetzen können, rechtlich sauber und mit nachvollziehbaren Datenflüssen.
»Sprich mal mit Leon« ist bei uns fast ein geflügeltes Wort geworden.
Zusammenarbeit
Ich arbeite mit wenigen Unternehmen gleichzeitig, in der Regel ab 60 Mitarbeitern, immer inhabergeführt. Die Zusammenarbeit ist auf Dauer angelegt und beginnt bewusst klein: Der erste Baustein läuft nach vier bis acht Wochen im Alltag, ab dann entscheidet ihr auf Basis von etwas, das ihr sehen könnt.
Voraussetzung ist eine Geschäftsführung, die bereit ist, ihr Unternehmen und sich selbst weiterzuentwickeln.
Wir klären in einer Viertelstunde, wo ihr steht, wo ihr hinwollt und was euch bremst. Wenn es passt, folgt eine ausführliche Erstberatung mit den relevanten Köpfen aus eurem Haus. Wenn nicht, sage ich das offen, und ihr habt eine ehrliche Einschätzung.
Anfrage für ein Gespräch
Antwort innerhalb eines Werktags

Leon Eichwalder — Operative Unternehmensentwicklung
Deutschlandweit aktiv · Basis Hagen
10 Jahre Operations · 27 Mandate · 6+ Branchen





