Leon Eichwalder — Controlling-Check

30 Prüfpunkte in zehn Bausteinen, von der Liquiditätsvorschau bis zur Entscheidungsgrundlage. Du klickst an, was bei dir tatsächlich läuft, und siehst danach, wo deine Steuerung trägt und wo sie dich Geld kostet. Dauert wenige Minuten und braucht keine Unterlagen.

Check starten

Meistens fällt es nicht als Problem auf, sondern als Gefühl, ständig hinterher zu sein:

Die BWA kommt Wochen später und sagt dir wenig darüber, was du jetzt entscheiden sollst.

Die Liquidität planst du im Kopf oder in einer Tabelle, die nur du verstehst.

Für jede Zahl, die du brauchst, muss jemand erst etwas zusammentragen.

Große Entscheidungen triffst du aus Erfahrung, weil die Zahlen zu spät kommen.

Keiner dieser Punkte ist für sich dramatisch. Zusammen führen sie dazu, dass du im Rückblick steuerst statt im Voraus. Der Check unten macht sichtbar, an welchen Stellen das bei dir gerade passiert.

Setz nur da einen Haken, wo es im Alltag wirklich so läuft. Nicht da, wo es geplant ist oder theoretisch möglich wäre. Ungenau angekreuzt heißt hinterher falsch eingeordnet.

01

Liquidität und Cashflow

02

Rentabilität und Ergebnis

03

Umsatz und Kunden

04

Kosten und Effizienz

05

Finanzierung und Kapital

06

Controlling-Struktur

07

Frühwarnsysteme

08

Wachstum und Skalierung

09

Steuern und Rücklagen

10

Reporting und Entscheidung

0 von 30 Punkten erfüllt

Auswertung freischalten

Was deine Punktzahl bedeutet.

Nach dem Absenden siehst du direkt hier deine persönliche Kurzfassung, deine Einordnung und die drei wichtigsten nächsten Schritte. Kein Download, keine Wartezeit.

Beantworte zuerst den Check oben, dann kannst du die Auswertung freischalten.

Aus einem Mandat, anonymisiert

Ein Lebensmittelunternehmen mit rund 50 Mitarbeitern und etwa 15 Millionen Euro Umsatz. Die Zahlen kamen vom Steuerberater, spät und in einer Form, mit der sich nicht steuern lässt. Liquidität wurde im Kopf geplant, Preise nach Erfahrung gesetzt.

Wir haben zuerst die Liquidität planbar gemacht: eine Vorschau, die jede Woche automatisch aktuell ist, und feste Regeln für Forderungen und Mahnwesen. Danach kam die Ergebnisseite dran, aufgeschlüsselt bis auf Produktgruppen, sodass sichtbar wurde, welche Umsätze das Ergebnis tragen und welche es belasten.

Am Ende stand kein Reporting-Projekt, sondern eine andere Art zu entscheiden. Preise, Kunden und Investitionen wurden anhand von Zahlen bewertet, die am Montagmorgen vorlagen, statt sechs Wochen später.

Nächster Schritt

Der Check zeigt, wo es hängt. Im Gespräch klären wir, in welcher Reihenfolge du es angehst und was davon sich ohne großes Projekt lösen lässt. Eine Viertelstunde reicht für den Anfang.

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