Systeme statt Zufall: Echte Transformationen aus dem Mittelstand.

Keine Theorie, sondern Ergebnisse aus der Zusammenarbeit mit Unternehmen mit einem Umsatz von 1 bis 24 Millionen Euro.
Pharma Labor
Eine Pipette füllt eine violette Flüssigkeit in ein Reagenzglas in einem Laborrack.

Compliance-Sicherheit durch digitale Studiensteuerung

Herausforderung:
Kritische Studienprozesse liefen analog oder in dezentralen Excel-Listen. Das Risiko: Mangelnde Transparenz über den Studienstatus, hoher manueller Aufwand und Compliance-Risiken durch Fehleranfälligkeit.
System:
Digitalisierung: Überführung analoger Abläufe in eine digitale Prozessarchitektur. Steuerung: Aufbau von BI-Dashboards zur Echtzeit-Überwachung aller laufenden Studien. Standardisierung: Definition klarer SOPs für reproduzierbare Ergebnisse.
Ergebnis:
Sicherheit: Compliance-Risiken durch lückenlose Dokumentation minimiert. Speed: Signifikante Reduktion der administrativen Durchlaufzeiten. Transparenz: GF sieht Status aller Studien auf einen Blick.
Beratungsunternehmen (70+ MA)
Ein Mann präsentiert vor einer Gruppe von Personen, die an einem großen Tisch mit Laptops und Geschenktüten sitzen.

Skalierung von Kopfmonopolen zu Unternehmenswerten

Herausforderung:
Das Wissen steckte in den Köpfen der Berater ("Implizites Wissen"). Prozesse waren nicht greifbar, was die Skalierung und Qualitätssicherung bei über 70 Mitarbeitern massiv erschwerte.
System:
Wissens-Extraktion: Systematische Dokumentation von implizitem Expertenwissen in explizite Prozesse. Struktur: Aufbau einer skalierbaren Prozesslandschaft, die unabhängig von Einzelpersonen funktioniert.
Ergebnis:
Unabhängigkeit: Das Unternehmen ist nicht mehr erpressbar durch "Wissens-Inseln". Onboarding: Neue Berater sind schneller produktiv ("Time-to-Value" reduziert). Qualität: Einheitlicher Beratungsstandard über alle Mandate hinweg.
Immobilienverwaltung
Frankfurt Skyline mit modernen Wolkenkratzern, historischen Gebäuden und dem Main unter bewölktem Himmel.

Automatisierte BI statt Excel-Hölle


Herausforderung:
Berichte wurden manuell aus verschiedenen Quellen zusammengebaut. Das war fehleranfällig, zeitintensiv und lieferte Zahlen oft erst, wenn es für Gegenmaßnahmen zu spät war.
System:
Data Engineering: Anbindung der Datenquellen an ein zentrales Data Warehouse. Power BI: Entwicklung automatisierter Dashboards für Leerstand, Cashflow und Rendite.
Ergebnis:
Echtzeit: Reporting auf Knopfdruck statt tagelanger Vorbereitung. Steuerung: Datenbasierte Entscheidungen für An- und Verkäufe. Effizienz: Controlling-Ressourcen für Analyse statt Datensammeln freigesetzt.
Immobilienverwaltung
Zwei Männer arbeiten an einer Tafel mit Notizen und Diagrammen, einer hält einen Laptop und schreibt.

Operative Entlastung durch klare Systeme

Herausforderung:
Das Team litt unter operativer Überlastung. Reaktives Handeln ("Feuerlöschen") dominierte den Alltag, strategische Themen blieben liegen. Es fehlte an klaren Verantwortlichkeiten.
System:
Prozess-Design: Klare Definition von "Wer macht was bis wann" (Rollenklärung). Systeme: Einführung automatisierter Abläufe für wiederkehrende Mieteranfragen und Wartungsprozesse.
Ergebnis:
Ruhe: Signifikante Reduktion von Ad-hoc-Störungen. Kapazität: Mitarbeiter können mehr Einheiten pro Kopf verwalten. Fokus: Geschäftsführung wurde aus dem operativen Klein-Klein befreit.
E-Commerce
Büro mit Menschen, die an Computern arbeiten und die Treppe hinaufgehen; Ziegelwände, Holzbalken, schwarz-weiß gestreifter Teppich.

Prozessarchitektur für das nächste Wachstums-Level

Herausforderung:
Schnelles Wachstum führte zu unklaren Abläufen. Prozesse wurden "irgendwie" gemacht, was zu Fehlern im Fulfillment und Kundensupport führte. Das System war nicht bereit für weitere Skalierung.
System:
Mapping: Vollständige Kartierung der Ist-Prozesse und Identifikation von "Bremsen". Re-Design: Aufbau einer digitalen Prozessarchitektur, die auf Volumen ausgelegt ist. Tools: Integration der Tool-Landschaft (Shop, ERP, Support) zu einem fließenden System.
Ergebnis:
Stabilität: Prozesse halten auch Verkehrsspitzen (Q4/Black Friday) stand. Klarheit: Jeder Mitarbeiter kennt seinen exakten Aufgabenbereich im Fulfillment-Flow.
FMCG-Produzent
Ein gelber Jungheinrich-Gabelstapler steht in einem Supermarktgang, umgeben von vollen Regalen mit Produkten.

Schluss mit Doppelarbeit und Verschwendung

Herausforderung:
Redundante Dateneingaben in Produktion und Verwaltung führten zu Doppelarbeit und Fehlern. Ressourcen wurden verschwendet, die Margen litten unter ineffizienten Abläufen.
System:
Engpass-Analyse: Identifikation der teuersten Ineffizienzen. IKS & Automatisierung: Einführung von Kontrollsystemen und Automatisierung von Routine-Datenflüssen (n8n). Lean-Ansatz: Eliminierung aller Prozess-Schritte ohne Wertschöpfung.
Ergebnis:
Marge: Verbesserung der Profitabilität durch gesenkte Verwaltungskosten. Fehlerkultur: Systematische Vermeidung von Fehlern statt nachträglicher Korrektur.
Handwerk & Bau
Ein Backsteinhaus im Bau mit Gerüsten und Baumaterialien auf der Baustelle.

Vom "Hemdsärmeligen" zur professionellen Organisation

Herausforderung:
Das Unternehmen war organisch gewachsen ("Das haben wir schon immer so gemacht"). Die Strukturen passten nicht mehr zur Unternehmensgröße, was zu Reibungsverlusten und Kommunikationschaos führte.
System:
Professionalisierung: Einführung digitaler Workflows. Organisation: Klare Trennung von Baustellen-Betrieb und Backoffice-Prozessen.
Ergebnis:
Kontrolle: GF hat jederzeit Überblick über Projektstatus und Kosten. Skalierbarkeit: Struktur erlaubt Aufnahme weiterer Teams ohne Verwaltungs-Kollaps.
IT Systemhaus
Büroraum mit mehreren Personen, die an Computern arbeiten, unter einer Decke mit Reihen von Glühbirnen.

Digitale Auftragssteuerung statt Ticket-Chaos

Herausforderung:
Die hohe Anzahl an Tickets und Aufträgen führte zu operativer Überlastung. Es fehlte eine klare Priorisierung und Steuerung, Kunden warteten zu lange, Techniker waren gestresst.
System:
Auftragssteuerung: Implementierung einer logischen Dispatching-Struktur. Standardisierung: Definition von Service-Level-Prozessen.
Ergebnis:
Service-Level: Schnellere Reaktionszeiten und höhere Kundenzufriedenheit. Ressourcen: Optimale Auslastung der Techniker ohne Burnout-Gefahr.
Agentur
Eine lächelnde Frau mit langen Haaren sitzt an einem Holztisch, hält ein Tablet und schaut nach rechts.

High-Speed Recruiting mit KI-Unterstützung

Herausforderung:
Bewerbungen kamen per E-Mail, wurden manuell gesichtet und gingen oft unter. Der Prozess war langsam, gute Kandidaten sprangen ab, bevor ein Interview stattfand.
System:
Funnel-Bau: Einrichtung eines automatisierten Bewerber-Funnels. KI-Integration: Vorqualifizierung und automatische Kommunikation via Automations-Tools. Systematik: Standardisierter Interview-Prozess für Vergleichbarkeit.
Ergebnis:
Speed: Reaktionszeit auf Bewerbungen auf Minuten reduziert. Qualität: Nur vorqualifizierte "A-Player" landen auf dem Tisch der GF. Employer Brand: Professioneller Außenauftritt durch reibungslose Experience.
Genug gelesen.
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Häufig gestellte Fragen

Warum sollte ich externe Beratung in Anspruch nehmen?
Viele Unternehmer denken, sie müssten alles intern lösen. Externe Beratung bringt eine neutrale Sicht, Erfahrung aus vielen Projekten und praxiserprobte Lösungen, die intern oft übersehen werden.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Bereits in den ersten Wochen identifizieren wir Quick-Wins, die sofort Entlastung schaffen. Gleichzeitig legen wir ein Fundament, das mittel- und langfristig für nachhaltiges Wachstum sorgt.
Lohnt sich die Investition überhaupt?
Ja. Der Return on Investment ergibt sich aus reduzierter operativer Last, klareren Prozessen und besserer Steuerbarkeit. In den meisten Projekten übersteigen die Effizienzgewinne und Einsparungen die Kosten deutlich.
Wir haben keine Zeit für Beratung – frisst das nicht Ressourcen?
Das Gegenteil ist der Fall: Unser Ansatz entlastet Sie sofort, indem wir Strukturen und Systeme schaffen, die Zeit zurückgeben. Meetings und Abläufe werden effizienter, sodass sich der Aufwand sehr schnell rechnet.
Ihr kennt unsere Branche nicht – könnt ihr uns trotzdem helfen?
Unser Schwerpunkt liegt nicht auf branchenspezifischen Details, sondern auf den universellen Erfolgsfaktoren: Systeme, Prozesse und klare Führung. Diese Prinzipien wirken in jedem Unternehmen – unabhängig von der Branche.
Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?
Zu Beginn gibt es eine Analysephase, in der wir Engpässe und Potenziale identifizieren. Danach setzen wir gemeinsam Prioritäten, entwickeln Lösungen und begleiten die Umsetzung – Schritt für Schritt, transparent und praxisnah.
Wie stellt ihr sicher, dass vertrauliche Informationen geschützt bleiben?
Vertraulichkeit hat höchste Priorität. Alle Gespräche und Daten werden absolut diskret behandelt. Auf Wunsch schließen wir selbstverständlich individuelle Vertraulichkeitsvereinbarungen (NDAs).
Arbeitet ihr mit Standardkonzepten oder individuell?
Wir haben viel Erfahrung, erprobte Frameworks und Tools, die wir individuell an jedes Unternehmen anpassen. Das Ergebnis ist eine individuelle Lösung, die exakt auf Ihre Situation zugeschnitten ist.
Was passiert nach dem Beratungsprogramm?
Unser Ziel ist, Dein Unternehmen so aufzustellen, dass es selbständig weiterwächst. Auf Wunsch stehen wir Dir langfristig als Sparringspartner oder für spezifische Themen weiterhin zur Seite.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Die Investition richtet sich nach Unternehmensgröße, Projektumfang und Zielen. Sie erhalten von uns immer ein transparentes, individuelles Angebot, das den erwarteten Mehrwert klar übersteigt.
Weißer Schriftzug "LEON EICHWALDER UNTERNEHMENSBERATUNG" auf dunkelgrünem Hintergrund.

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